We are the stories
that we tell ourselves.
Wie lange bin ich durch‘s Leben gegangen und habe geglaubt, ich sei schüchtern, eher still, definitiv introvertiert. Besser dazu geeignet, in einem kleinen Büro die zwischenmenschliche Kommunikation zu erforschen und zu analysieren, um eines Tages im Hintergrund, im Schatten extrovertierterer Menschen zu arbeiten und strategische Kommunikationskonzepte zu entwickeln, die andere dann umsetzen. Andere, die viel lieber im Mittelpunkt stehen als ich, die auch viel besser mit großen Menschenmengen reden und sie inspirieren können als ich. Und überhaupt – was hätte ich denn schon zu sagen, selbst wenn ich mich trauen würde?
Wer will denn schon hören, was in mir vorgeht?
Was ging denn eigentlich in mir vor? Zu der Zeit hätte ich es nicht genau sagen können. Ich wusste es schlichtweg nicht. Wusste nicht, wer ich bin, was ich will und warum ich eigentlich mache, was ich mache. „Es hat sich halt so ergeben.“ Ich habe mich für Sprachen interessiert, also habe ich nach der Schule kurzerhand Germanistik und Anglistik studiert. Dann habe ich gemerkt, das ist noch nicht so ganz das Richtige, und um nicht ganz von vorn anfangen zu müssen, habe ich mit Medien- und Kommunikationswissenschaften weitergemacht. Aber so ein Masterstudium ist kurz. Mir kam es zu kurz vor, also bin ich geblieben und habe mit meinem Dissertationsprojekt angefangen.
All diese Stationen auf meinem Weg schienen nichts gemeinsam zu haben, außer der Tatsache, dass ich a) nicht wusste, wie es danach eigentlich weitergehen soll, und b) sicher war, dass, was auch immer es sein wird, es sich irgendwo in einem stillen Kämmerlein abspielen wird, wo ich mich bestmöglich vor der Welt und den Menschen verstecken kann.
Ich lerne gerne Menschen kennen, aber ich bin kein Fan von Small Talk. Lieber führe ich tiefgründige Gespräche und erfahre, was mein Gegenüber wirklich bewegt. Ich höre zu, spüre vieles intuitiv und habe ein gutes Einfühlungsvermögen.
Wer mir zum ersten Mal begegnet, dem mag ich eher ruhig und zurückhaltend vorkommen. Wer mich gut kennt, der weiß, wie schnell ich reden, wie laut ich lachen und wie ich vor lauter Aufregungen manchmal über meine eigenen Worte stolpern kann.
Ja, wenn ich viel Zeit in Menschenmengen verbracht habe, brauche ich den ein oder anderen Tag, um meine Akkus wieder aufzuladen. Es gibt mir Energie, allein zu sein, Zeit mit mir und einem guten Buch zu verbringen. Aber es gibt mir auch Energie, mit meinen Liebsten zusammen zu sein, mich wirklich verbunden zu fühlen, gesehen und geliebt, so wie ich bin.
Mich hat schon immer fasziniert, was sich zwischen uns Menschen abspielt, wie wir in und mit unserer Kommunikation unsere Beziehungen gestalten und welchen Einfluss das auf unsere Persönlichkeitsentwicklung hat.
Als ich mein sprachwissenschaftliches Bachelorstudium angefangen habe, wusste ich noch nicht, dass das erst der Anfang des Suchens und Findens meines Herzensweges war. Fremdsprachen zu lernen, fiel mir schon immer leicht und hat mir Spaß gemacht – ich bin (mehr oder weniger) zweisprachig aufgewachsen, also war das der erste naheliegende Schritt. Zum Ende meines Studiums hat sich mir offenbart, dass es nicht die einzelnen Sprachen an sich sind, für die mein Herz schlägt, sondern vielmehr die Fähigkeit, mit Menschen aus aller Welt in Kontakt kommen zu können. Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen und anderen Perspektiven auf das Leben und die Welt. Also habe ich im Master Kommunikationswissenschaften studiert und mein Wissen über soziale Systeme und die menschliche Psychologie vertieft.
Ich war an etwas dran, das ich noch nicht ganz fassen konnte, also wollte ich es im Rahmen einer Promotion vertiefen.
Parallel zu meinem Promotionsvorhaben habe ich mit Yoga angefangen, noch nicht ahnend, dass es der Beginn einer tiefgehenden und lebensverändernden Reise nach innen war. Eine Reise nach Hause – zu mir selbst. Bis ich den roten Faden erkannt habe, der sich vom Thema meiner Bachelorarbeit über meine angefangene Dissertation bis in meine Yoga-Praxis zieht: Die immer klarer werdende Erkenntnis, dass wir als Menschen in ständiger Ko-Kreation unsere Realität selbst konstruieren – unsere Identität, unsere Beziehungen und die Welt um uns herum.
Wie das funktioniert und was das auf vielen verschiedenen Ebenen bedeutet, setzt sich für mich nach und nach wie bei einem großen Puzzle zusammen. Dieses Puzzle weiter zu vervollständigen ist mein täglicher Antrieb. Mein größtes WARUM – warum ich meine Promotion abgebrochen und stattdessen parallel zwei Yogalehrer-Ausbildungen absolviert habe, warum ich morgens aufstehe und tue, was ich tue, und warum ich dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten möchte.
Damit auch du dein eigenes Puzzle nach und nach zusammensetzen und das wundervolle Bild sehen kannst, das dein einzigartiges Potential zeigt und durch dich lebendig werden möchte.
Wie lange bin ich durch‘s Leben gegangen und habe geglaubt, ich sei schüchtern, eher still, definitiv introvertiert. Besser dazu geeignet, in einem kleinen Büro die zwischenmenschliche Kommunikation zu erforschen und zu analysieren, um eines Tages im Hintergrund, im Schatten extrovertierterer Menschen zu arbeiten und strategische Kommunikationskonzepte zu entwickeln, die andere dann umsetzen. Andere, die viel lieber im Mittelpunkt stehen als ich, die auch viel besser mit großen Menschenmengen reden und sie inspirieren können als ich. Und überhaupt – was hätte ich denn schon zu sagen, selbst wenn ich mich trauen würde?
Wer will denn schon hören, was in mir vorgeht?
Was ging denn eigentlich in mir vor? Zu der Zeit hätte ich es nicht genau sagen können. Ich wusste es schlichtweg nicht. Wusste nicht, wer ich bin, was ich will und warum ich eigentlich mache, was ich mache. „Es hat sich halt so ergeben.“ Ich habe mich für Sprachen interessiert, also habe ich nach der Schule kurzerhand Germanistik und Anglistik studiert. Dann habe ich gemerkt, das ist noch nicht so ganz das Richtige, und um nicht ganz von vorn anfangen zu müssen, habe ich mit Medien- und Kommunikationswissenschaften weitergemacht. Aber so ein Masterstudium ist kurz. Mir kam es zu kurz vor, also bin ich geblieben und habe mit meinem Dissertationsprojekt angefangen.
All diese Stationen auf meinem Weg schienen nichts gemeinsam zu haben, außer der Tatsache, dass ich a) nicht wusste, wie es danach eigentlich weitergehen soll, und b) sicher war, dass, was auch immer es sein wird, es sich irgendwo in einem stillen Kämmerlein abspielen wird, wo ich mich bestmöglich vor der Welt und den Menschen verstecken kann.
Ich lerne gerne Menschen kennen, aber ich bin kein Fan von Small Talk. Lieber führe ich tiefgründige Gespräche und erfahre, was mein Gegenüber wirklich bewegt. Ich höre zu, spüre vieles intuitiv und habe ein gutes Einfühlungsvermögen.
Wer mir zum ersten Mal begegnet, dem mag ich eher ruhig und zurückhaltend vorkommen. Wer mich gut kennt, der weiß, wie schnell ich reden, wie laut ich lachen und wie ich vor lauter Aufregungen manchmal über meine eigenen Worte stolpern kann.
Ja, wenn ich viel Zeit in Menschenmengen verbracht habe, brauche ich den ein oder anderen Tag, um meine Akkus wieder aufzuladen. Es gibt mir Energie, allein zu sein, Zeit mit mir und einem guten Buch zu verbringen. Aber es gibt mir auch Energie, mit meinen Liebsten zusammen zu sein, mich wirklich verbunden zu fühlen, gesehen und geliebt, so wie ich bin.
Mich hat schon immer fasziniert, was sich zwischen uns Menschen abspielt, wie wir in und mit unserer Kommunikation unsere Beziehungen gestalten und welchen Einfluss das auf unsere Persönlichkeitsentwicklung hat.
Als ich mein sprachwissenschaftliches Bachelorstudium angefangen habe, wusste ich noch nicht, dass das erst der Anfang des Suchens und Findens meines Herzensweges war. Fremdsprachen zu lernen, fiel mir schon immer leicht und hat mir Spaß gemacht – ich bin (mehr oder weniger) zweisprachig aufgewachsen, also war das der erste naheliegende Schritt. Zum Ende meines Studiums hat sich mir offenbart, dass es nicht die einzelnen Sprachen an sich sind, für die mein Herz schlägt, sondern vielmehr die Fähigkeit, mit Menschen aus aller Welt in Kontakt kommen zu können. Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen und anderen Perspektiven auf das Leben und die Welt. Also habe ich im Master Kommunikationswissenschaften studiert und mein Wissen über soziale Systeme und die menschliche Psychologie vertieft.
Ich war an etwas dran, das ich noch nicht ganz fassen konnte, also wollte ich es im Rahmen einer Promotion vertiefen.
Parallel zu meinem Promotionsvorhaben habe ich mit Yoga angefangen, noch nicht ahnend, dass es der Beginn einer tiefgehenden und lebensverändernden Reise nach innen war. Eine Reise nach Hause – zu mir selbst. Bis ich den roten Faden erkannt habe, der sich vom Thema meiner Bachelorarbeit über meine angefangene Dissertation bis in meine Yoga-Praxis zieht: Die immer klarer werdende Erkenntnis, dass wir als Menschen in ständiger Ko-Kreation unsere Realität selbst konstruieren – unsere Identität, unsere Beziehungen und die Welt um uns herum.
Wie das funktioniert und was das auf vielen verschiedenen Ebenen bedeutet, setzt sich für mich nach und nach wie bei einem großen Puzzle zusammen. Dieses Puzzle weiter zu vervollständigen ist mein täglicher Antrieb. Mein größtes WARUM – warum ich meine Promotion abgebrochen und stattdessen parallel zwei Yogalehrer-Ausbildungen absolviert habe, warum ich morgens aufstehe und tue, was ich tue, und warum ich dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten möchte.
Damit auch du dein eigenes Puzzle nach und nach zusammensetzen und das wundervolle Bild sehen kannst, das dein einzigartiges Potential zeigt und durch dich lebendig werden möchte.
Ein Leben, zwei Geschichten. Genauer gesagt, ein kleiner Ausschnitt aus meiner Geschichte, aber aus zwei Perspektiven. Beide wahr und doch… haben sie eine unterschiedliche Wirkung, weil ich eine jeweils andere Rolle in ihnen einnehme.
Der Unterschied liegt im Bewusstsein.
In der ersten Version bin ich unbewusste Nebendarstellerin in meinem eigenen Leben.
In der zweiten Version bin ich nicht nur die Hauptprotagonistin, sondern auch die Autorin meiner eigenen Geschichte.

Welche Geschichte erzählst du dir über dich selbst und dein Leben?
Was würde sich ändern, wenn du erkennen und annehmen würdest, dass du nicht deine Geschichte bist, sondern die, die sie schreibt?
Bist du bereit dafür?
Bist du bereit für dich?
Wenn du wissen möchtest, wie ich dich dabei unterstützen kann, dann schau dir gern mein Kursangebot und meine 1:1-Wegbegleitung an oder melde dich für ein unverbindliches Kennlern-Gespräch für 0,- an.
Schick mir gern eine E-Mail an:
hello@reframeyoga.com
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